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Deutsche Post darf Elektrolieferwagen in Großserie produzieren

Archivmeldung vom 07.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Der Work (B14) als Lieferwagen der Post (2013)
Der Work (B14) als Lieferwagen der Post (2013)

Foto: RudolfSimon
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Deutsche Post erhält für ihren Elektrolieferwagen StreetScooter Work eine Zulassung für die Großserienproduktion. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg habe die Genehmigung für das Tochterunternehmen der Post erteilt, das ursprünglich von Professoren der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen gegründet worden war, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

Bislang sei das Nutzfahrzeug mit einer Kleinseriengenehmigung verkauft worden. Das KBA hätte dabei Bauteile entdeckt, die für normale Zulassungen zu hohe Mengen an Schwermetallen enthielten. Dieses Problem habe die Post-Tochter mittlerweile behoben und sie könne nun den nächsten Schritt ergreifen, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter. "Durch die Großseriengenehmigung können auch große Fahrzeugmengen bei Flottenbestellungen problemlos zugelassen werden, und das auch im Ausland", sagte Street Scooter-Chef Achim Kampker. Ende Mai eröffnete die Firma neben dem Werk in Aachen eines in Düren und plant, die Produktion auf 20.000 Stück pro Jahr zu erhöhen. Das emissionsfreie Gefährt wird auch von der Bundesregierung gefördert, damit die Schadstoffbelastung in den Großstädten zurückgeht und Fahrverbote von Dieselautos verhindert werden können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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