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DM-Chef schließt Antrag auf Staatshilfe nicht aus

Archivmeldung vom 24.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
dm-Zentrale in Karlsruhe
dm-Zentrale in Karlsruhe

Foto: User:Kawana
Lizenz: CC BY-SA 2.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette DM, Christoph Werner, hält unter Umständen einen Antrag auf Staatshilfe für notwendig.

"Wir hatten wegen der Bevorratungskäufe einen enormen Nachfrageanstieg, aber ab der Kalenderwoche 13, als viele Einzelhändler schließen mussten, ist die Kundenfrequenz drastisch zurückgegangen", sagte Werner dem "Manager Magazin".

Auf die Frage, ob er vielleicht staatliche Unterstützung benötige, antwortete der DM-Chef: "In Zeiten wie diesen etwas auszuschließen, wäre töricht." Verärgert zeigte sich der Konzernchef über das Verhalten vieler Kunden. "Die zeitweise auftretenden Lieferengpässe und das Bemühen der Kolleginnen und Kollegen auf haushaltsübliche Abgabemengen zu bestehen, hat zum Teil zu heftigen Anfeindungen durch Kunden geführt. Viele Menschen haben sich in den Läden zum Teil unmöglich den dort Beschäftigten gegenüber verhalten", sagte Werner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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