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DAX lässt kräftig nach - MTU-Aktie mit Kurseinbruch

Archivmeldung vom 23.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse, Crash(Symbolbild)
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse, Crash(Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 8.741,15 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,10 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag am Freitag.

Nach einem schwachen Start hatte sich das Börsenbarometer am Mittag sogar mal vorübergehend ins Plus gerettet, brach danach aber wieder ein. Die Tiefstände von letzter Woche sind am Montag allerdings nicht unterboten worden. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Börse und von der Deutschen Post.

Die Anteilsscheine von MTU Aero Engines standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über 15 Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Adidas und von Bayer mit Kursverlusten von jeweils über fünf Prozent. Marktbeobachter sehen den Produktionsstopp in Europa wegen der Corona-Krise bei MTU Aero Engines als Grund für den kräftigen Kurseinbruch bei dem Münchner Triebwerksbauer. Der Produktionsstopp betreffe zunächst die Standorte in München und im polnischen Rzeszow, hieß es. Hintergrund seien beginnende Unterbrechungen in der Materialversorgung und der Schutz der Mitarbeiter. Bis zum Ende dieser Woche soll die Produktion "koordiniert heruntergefahren" werden. Ab kommenden Montag werde der Betrieb dann voraussichtlich für drei Wochen komplett eingestellt, hieß es weiter.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0737 US-Dollar (+0,74 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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