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Investoren: Bayer muss auf die Aktionäre zugehen

Archivmeldung vom 02.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)

Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Nach dem Eklat auf der Hauptversammlung fordern große Investoren einen Kurswechsel von Bayer-Chef Werner Baumann und seinen Vorstandskollegen. "Ein "Weiter so" darf es nicht mehr geben", sagte Ingo Speich von der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka dem Tagesspiegel.

Bayer müsse auf die Aktionäre zugehen und "Klarheit bezüglich Schadenshöhe und Verfahrenslänge in die Rechtsrisiken bringen, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen."

Die Deka und Union Investment hatten Baumann angesichts des Absturzes der Bayer-Aktie und mehr als 13.400 Klagen in den USA gegen Glyphosat am vergangenen Freitag auf der Hauptversammlung die Entlastung verweigert. "Bayer muss die rechtlichen Herausforderungen in den USA in den Griff bekommen, ohne das operative Geschäft zu vernachlässigen", fordert Janne Werning, Analyst bei Union Investment. Eine wichtige Aufgabe sei es auch, die Produkt-Pipeline im Pharmageschäft wieder zu füllen, sagte Werning der Zeitung. Die Fondsgesellschaft DWS fordert mehr Transparenz.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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