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Ausnahme von Strafzöllen hilft DAX nicht - Dickes Minus

Archivmeldung vom 22.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Deutschen Börse (DAX)
Deutschen Börse (DAX)

Von DesertEagle - mein Werk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12057467

Trotz der Aussicht auf ein Aussetzen der angekündigten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium hat der DAX am Donnerstag kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.100,08 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,70 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nachdem gegen 15:30 Uhr deutscher Zeit der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer bei einer Anhörung im US-Senat die Ausnahme für Europa, Kanada, Mexiko, Australien, Brasilien, Argentinien und Südkorea bestätigt hatte, ging es mit dem deutschen Börsenbarometer sogar noch weiter nach unten.

Kurz vor Handelsschluss waren nur Deutsche Börse, Beiersdorf und Vonovia im Plus. Die mit Abstand größten Abschläge gab es bei der Commerzbank, gefolgt von Aktien von BASF und Deutscher Bank.

Auf dem Parkett wurde die Schwäche der Finanztitel damit begründet, dass die Fed das Tempo der Zinserhöhungen beibehalten könnte - was für die Banken zu langsam wäre. Die Bankenbranche leidet unter den Niedrigzinsen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,2304 US-Dollar (-0,31 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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