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Coronavirus: Deutsche Telekom könnte 80.000 Mitarbeiter zeitnah impfen

Archivmeldung vom 15.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Für eine sehr seltene Erkrankung soll die Arzneimittelsicherheit dramatisch gesenkt werden (Symbolbild)
Für eine sehr seltene Erkrankung soll die Arzneimittelsicherheit dramatisch gesenkt werden (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Deutsche Telekom plant, große Teile seiner Belegschaft in kurzer Zeit selbst gegen das Coronavirus zu impfen, sollte das Unternehmen Impfstoff zugeteilt bekommen. "Wir gehen davon aus, dass wir - wenn wir Impfstoff bekämen - in acht Wochen 80 Prozent unserer 100.000 Mitarbeiter in Deutschland impfen könnten", sagte ein Sprecher des Bonner Telekommunikationsunternehmens dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Der Dax-Konzern würde dabei auf die Infrastruktur zurückgreifen, die es gemeinsam mit dem Bonner Gesundheitsunternehmen BAD normalerweise für Grippeimpfungen nutzt, sagte der Sprecher der Zeitung. Insgesamt 18 deutsche Telekom-Standorte seien als Covid-19-Impfzentren vorbereitet, darunter der Firmensitz in Bonn, aber auch Köln oder Berlin. Auch bei der Tochtergesellschaft Magenta in Wien könnten betriebliche Impfungen "jederzeit" starten.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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