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Freies Sparen ist eine rentable Alternative zur Riester-Rente

Archivmeldung vom 19.08.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl
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Die seit Anfang 2005 geltende nachgelagerte Renten-Besteuerung macht die Riester-Rente für viele Deutsche uninteressant.

Der Grund: Nach dem Alterseinkünftegesetz müssen zunächst 50 Prozent der gesetzlichen
Rente versteuert werden. Bis zum Jahre 2040 wächst der steuerpflichtige Anteil auf 100 Prozent. Zugleich werden ab Anfang 2005 die Beiträge zur Rentenversicherung bis zu 60 Prozent steuerlich freigestellt. Innerhalb von 20 Jahren steigt dieser Anteil bis auf 100 Prozent. Die Folgen der nachgelagerten Besteuerung variieren nach Alter und Einkommenshöhe. Geringverdiener bis 20.000 Euro brutto werden beispielsweise nicht zusätzlich belastet. Im höheren Einkommens- bereich bis 60.000 Euro brutto profitieren hingegen nur die jüngeren Jahrgänge von der Neuregelung.

Eine mögliche Alternative ist das so genannte freie Sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Es erweist sich als genauso rentabel oder sogar als die bessere Alternative zu staatlich geförderten Angeboten mit nachgelagerter Besteuerung. So ist beispielsweise mit festverzinslichen Geldanlagen beim derzeit besten Anbieter EECH - Informationen unter www.eech-ag.de - kommen bei einer Verzinsung von 8,25 Prozent nach einer Laufzeit von fünf Jahren bereits insgesamt 7.432 Euro zusammen. Mit Tagesgeld steht dem Anleger beim derzeit besten Anbieter PH Driver & Bengsch - Informationen unter www.d-b.de - bei einem Zinssatz von vier Prozent nach fünf Jahren eine Summe von rund 6083 Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung Mummert Communications vom 19.08.2005

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