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US-Arbeitsminister: Kein großer Jobabbau durch digitale Revolution

Archivmeldung vom 21.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Perez
Thomas Perez

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Thomas Perez, Minister für Arbeit in der Regierung von US-Präsident Barack Obama, hält die Prognose massenhafter Arbeitsplatzverluste durch die digitale Revolution für falsch. "In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass Vorhersagen vom Untergang des amerikanischen oder deutschen Arbeiters übertrieben waren", sagte der Minister gegenüber der Wochenzeitung "Die Zeit".

Technik habe das Potenzial, Arbeitsplätze zu zerstören, sie könne aber auch neue Jobs schaffen. "Wir dürfen Innovationen nicht fürchten, wir müssen sie begrüßen und sicherstellen, dass jeder von ihnen profitieren kann", fordert Perez.

Für die digitale Wirtschaft müssten aber neue Regeln gefunden werden. Als Beispiele nannte er eine "Lohn-Versicherung", die wechselhafte Einkommen ausgleichen könne. Außerdem könne es sinnvoll sein, den sozialen Schutz nicht mehr an ein festes Arbeitsverhältnis zu binden.

Anfang dieser Woche hatte eine Studie des World Economic Forum für Aufsehen gesorgt, nach der in den Industrieländern in den kommenden fünf Jahren durch Automatisierung und Digitalisierung fünf Millionen Arbeitsplätze verlorengehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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