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ThyssenKrupp streicht 1800 Stellen in Duisburg

Archivmeldung vom 04.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Umbau, mit dem ThyssenKrupp auf die schwerste Krise in der Konzerngeschichte reagiert, wird seine gravierendsten Folgen in Duisburg haben.

Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) entfallen 90 Prozent der 2000 Stellen, die der Dax-Konzern in seiner Stahlsparte ThyssenKrupp Steel abbauen will, auf den Hauptsitz der mit deutschlandweit 19.000 Mitarbeitern wichtigsten Konzerntochter. Das sagte Holger Hollnack, stellvertretender Betriebsratschef von ThyssenKrupp Steel. Der Sozialplan ist üppig: Wer 57 oder älter ist und freiwillig ausscheidet, bekommt bis zur Rente (mit 63) 84 Prozent seines Netto-Einkommens und zusätzlich eine Abfindung für die daraus resultierenden Einbußen bei der Rente. Auf Kündigungen will ThyssenKrupp verzichten.

Quelle: Rheinische Post

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