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Blackrock-Vize besorgt wegen drohender Wirtschaftskrise

Archivmeldung vom 11.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
BlackRock-Zentrale in Midtown Manhattan, New York City
BlackRock-Zentrale in Midtown Manhattan, New York City

Foto: Americasroof in der Wikipedia auf Englisch
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vizepräsident des Vermögensverwalters Blackrock, Philipp Hildebrand, hat entschlossene Maßnahmen gegen die drohende Wirtschaftskrise gefordert. Er sei "sehr besorgt", sagte Hildebrand der Wochenzeitung "Die Zeit".

Nach seiner Einschätzung werde es "im ersten Halbjahr einen scharfen Einbruch beim Wachstum" geben, weshalb ein "entschiedenes Eingreifen" der Staatengemeinschaft nötig sei. An den Weltbörsen war es zu Wochenbeginn zu drastischen Kursverlusten gekommen, weil die Anleger damit rechnen, dass die Ausbreitung des Virus die Weltkonjunktur belastet. Hildebrand sagte, der Staat müsse die "Zahlungsströme an private Haushalte und Unternehmen" stabilisieren. Das solle verhindern, dass gesunde Unternehmen den Betrieb einstellen müssen und die Arbeitnehmer ohne Lohn dastehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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