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Deutsche Merck will Milliardenumsatz mit rezeptfreien Pillen

Archivmeldung vom 28.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Zentrale der Merck KGaA in Darmstadt.V.l.n.r. Pyramide (Besucherempfang), „Grüner Turm“ von Friedrich Pützer (1905) und „Adlerhorst“ (Bürobereich des Vorstandsvorsitzenden)
Die Zentrale der Merck KGaA in Darmstadt.V.l.n.r. Pyramide (Besucherempfang), „Grüner Turm“ von Friedrich Pützer (1905) und „Adlerhorst“ (Bürobereich des Vorstandsvorsitzenden)

Foto: Kuebi
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat für seine kleinste Sparte mit freiverkäuflichen Mitteln große Wachstumsziele und denkt nicht an einen Verkauf des Geschäfts.

“Wir wollen in etwa fünf Jahren mit unserem Consumer-Health-Geschäft mindestens eine Milliarde Euro Umsatz erreichen”, sagte Spartenchefin Uta Kemmerich-Keil im Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. Derzeit erzielt das Geschäft bei Merck, zu dem unter anderem Mittel gegen Schnupfen (Nasivin) und Gelenkschmerzen (Kytta-Salbe) sowie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel (etwa Multibionta und Bion) gehören, etwa 750 Millionen Euro Umsatz jährlich. Der Markt wächst jährlich um etwa vier Prozent.

“An diesem Wachstumspotenzial wollen wir überproportional partizipieren”, sagte sie. Den immer wieder aufkeimenden Spekulationen, Merck könne sich einmal von dem verhältnismäßig kleinen Geschäft trennen, erteilte die Managerin eine klare Absage. “Wir haben noch nie daran gedacht, das Consumer-Health-Geschäft zu verkaufen”, sagte sie

Link zum Artikel: http://www.wsj.de/nachrichten/SB10104134133213903948904580302701853802886

Quelle: Wall Street Journal Deutschland

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