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USA: Jeder zweite Oberklassewagen stammt von deutschem Hersteller

Archivmeldung vom 12.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Lizzy Tewordt / pixelio.de
Bild: Lizzy Tewordt / pixelio.de

Hersteller aus Deutschland beherrschen wie keine andere Autonation das Geschäft mit Oberklasse-Automobilen in den USA. Fast jedes zweite Auto der Premiumklasse, das 2014 in den USA verkauft wurde, sei ein Modell eines deutschen Konzerns, berichtet die Zeitung "Die Welt".

Einen Marktanteil von exakt 49 Prozent errechnete das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen. Damit hätten BMW, Daimler und der VW-Konzern mit ihren Edelmarken gegenüber der Konkurrenz kräftig zugelegt. Denn bei einem weitgehend konstanten Gesamtmarkt von knapp zwei Millionen Oberklasseautos pro Jahr in den USA lag der Anteil der deutschen Hersteller 2005 nur bei 33 Prozent.

BMW: 2015 wachsen Automärkte in China und USA gleich schnell

Der BMW-Konzern geht davon aus, dass die Automärkte in China und den USA 2015 gleich schnell wachsen. "China wird auch 2015 der etwas größere Markt sein, aber die Wachstumsraten zwischen den USA und China werden sich angleichen", sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson dem "Handelsblatt". "In beiden Märkten erwarten wir einstellige Wachstumsraten."

2014 war die BMW-Group in China mit 16,7 Prozent noch dreimal so schnell gewachsen wie in den USA, schreibt die Zeitung. Das Abkühlen des chinesischen Marktes mache BMW und anderen Herstellern Probleme. "Das erste Quartal war noch sehr stark, dann ging es runter", sagte Robertson. "Mitte des Jahres haben wir dann entschieden, die Produktion von großen Limousinen für den chinesischen Markt anzupassen, weil wir gesehen haben, dass die Nachfrage nach diesen Modellen nachlässt".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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