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Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2021: -15,3 % zum Februar 2020

Archivmeldung vom 10.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Februar 2021 um 15,3 % gegenüber Februar 2020 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auch in diesem Monat konnten Vorzieheffekte aufgrund des Auslaufens der Mehrwertsteuersenkung zum Jahresende 2020 beobachtet werden: Größere Schlussrechnungen, wie sie sonst im Januar und Februar auftauchen, wurden bereits im Dezember 2020 gestellt. In den ersten beiden Monaten 2021 sank der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,8 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 1,3 %.

Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes verzeichneten die Abbrucharbeiten und vorbereitende Baustellenarbeiten mit -7,2 % sowie das Gewerk "Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten a.n.g." (z. B. Betonarbeiten) mit -7,7 % die geringsten Umsatzeinbußen. Der Bau von Straßen verzeichnete mit -22,7 % die größten Umsatzverluste gegenüber Februar 2020.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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