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HSH Nordbank schließt 2018 mit leicht positiven Vorsteuerergebnis

Archivmeldung vom 04.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gebäude der HSH Nordbank in Kiel
Gebäude der HSH Nordbank in Kiel

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die HSH Nordbank hat im vergangenen Jahr trotz hoher Belastungen für die bevorstehende Sanierung einen kleinen Gewinn erwirtschaftet. Die Bank bereite sich auf einen mehrjährigen und tiefgreifenden Umbauprozess vor, sagte Vorstandschef Stefan Ermisch dem "Handelsblatt".

"Im vierten Quartal haben wir dafür umfangreich vorgesorgt, damit dieser Umbau operativ und finanziell gelingt. Und trotz dieser enormen Belastungen im Schlussquartal werden wir das Jahr mit einem leicht positiven Vorsteuerergebnis abschließen können." Die im November an Finanzinvestoren verkaufte ehemalige Landesbank will sich in den kommenden drei Jahren als Regionalbank neu aufstellen und dazu die Stellenzahl von gut 1.700 auf unter 1.000 verringern. Das Gros der dafür anfallenden Kosten verbuche das Geldhaus bereits im Geschäftsjahr 2018, sagte Ermisch. "Dabei handelt es sich um einen dreistelligen Millionenbetrag. Wir lassen also die Altlasten hinter uns und können durchstarten." Im Zuge dieses Neustarts will sich das Geldhaus in Hamburg Commercial Bank umbenennen. Der Name soll in den nächsten Tagen ins Handelsregister eingetragen und damit offiziell werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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