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DIHK: Zwei Drittel der Industriebetriebe fürchten Rohstoffmangel

Archivmeldung vom 05.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stahl: Walzen von Knüppeln
Stahl: Walzen von Knüppeln

Foto: Deutsche Fotothek‎
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Wirtschaft wächst die Sorge, dass knappe Rohstoffe und steigende Energiepreise die konjunkturelle Erholung in Deutschland bremsen könnten. Laut einer Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) berichtet, sehen inzwischen zwei Drittel der Industriebetriebe die Energie- und Rohstoffpreise als Gefahr für ihre wirtschaftliche Entwicklung.

Zu Jahresbeginn waren es nur 45 Prozent. In der Umfrage wird kein anderes Risiko häufiger genannt. Von der aktuellen Rohstoffknappheit sind insbesondere Metalle, Mineralien, Kunststoffe und Holz betroffen. Metallverarbeitende Betriebe etwa klagen laut DIHK darüber, dass Aluminium sowie höhere Güteklassen Stahl derzeit und auf mittlere Sicht nicht verfügbar seien. Auch Maschinenbauer melden längere Lieferzeiten.

In der Holzindustrie sei es aus Mangel an Nachschub bereits zu Produktionsstopps gekommen, auch in der kunststoffverarbeitenden Industrie gebe es Einschränkungen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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