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Schweizer Pharmakonzern Novartis verliert Patentstreit in Indien

Archivmeldung vom 02.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Novartis Firmensitz in Basel
Novartis Firmensitz in Basel

Foto: --Andrew- from Flickr
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat in einem Patentstreit in Indien eine Niederlage hinnehmen müssen. Das Oberste Gericht Indiens entschied am Montag, dass das Krebsmittel Glivec des Unternehmens nicht dem Patentschutz unterliegt, da es nicht die indischen Patentregeln erfülle.

Novartis hatte seit dem Jahr 2006 für einen Patentschutz für Glivec in Indien gekämpft. Damals hatte das indische Patentamt den Schutz des Novartis-Krebsmedikaments verweigert. In Indien können sich viele arme Menschen die oft sehr teuren westlichen Pharmaprodukte nicht leisten und sind daher auf billige Nachahmerprodukte angewiesen. Das Urteil könnte als Präzedenzfall für andere Patentklagen in Indien entscheidend sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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