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SPD-Finanzpolitiker fordert von Deutscher Bank Verzicht auf Bonuszahlungen

Archivmeldung vom 29.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Poß hat die Führung der Deutschen Bank zum Verzicht auf Bonuszahlungen aufgefordert.

"Bonus-Zahlungen mitten in der Wirtschaftskrise sind hochproblematisch und gesellschaftlicher Sprengstoff", sagte Poß der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Ein freiwilliger Verzicht auf Boni wäre deshalb das richtige Signal", so  Poß. Es könne nicht sein, dass Arbeitnehmer vor drastischen Einsparungen ständen und diejenigen, die die Finanz- und Wirtschaftskrise mitverursacht hätten, "weitermachen wie immer", ergänzte der SPD-Politiker.

Quelle: Rheinische Post

 

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