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Künftiger Telekom-Chef zieht für sechs Wochen ins Silicon Valley

Archivmeldung vom 19.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Downtown San José
Downtown San José

Foto: Elf
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Timotheus Höttges, designierter Chef der Deutschen Telekom, unternimmt eine ausgedehnte Studienreise ins Silicon Valley, bevor er den Chefposten in Bonn antritt. Der Noch-Finanzchef wird in Kalifornien unter anderem teilnehmen am "Stanford Executive Program", einem Sommerkurs für Topmanager aus aller Welt, berichtet das "Manager Magazin".

Höttges gilt als ausgezeichneter Finanzer mit ausgeprägtem Machtbewusstsein. Mehr Gefühl für neue Managementmethoden und Technologietrends will sich Höttges nun aber im Silicon Valley antrainieren. Seinen vorläufig letzten Arbeitstag in Bonn wird Höttges deshalb am 21. Juni absolvieren, bevor er für sechs Wochen ins Silicon Valley zieht.

Der Telekom-Vorstand werde in den USA zudem an der Medien- und Tech-Konferenz Sun Valley in Idaho teilnehmen, berichtet das Magazin weiter. Die alljährliche Veranstaltung der Investmentbank Allen & Co. gilt als eine Art Sommercamp für Internet-Stars und -Finanziers.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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