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Siemens will in Berlin notfalls eigenes 5G-Netz bauen

Archivmeldung vom 02.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Zentrale der Siemens AG am Wittelsbacherplatz in München
Zentrale der Siemens AG am Wittelsbacherplatz in München

Foto: Florian Adler
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Siemens will seinen geplanten Zukunftscampus in Berlin mit einem eigenen 5G-Mobilfunknetz ausstatten, falls die Telekommunikationskonzerne das ultraschnelle Netz nicht rasch aufbauen. "Der Campus braucht die beste Internetanbindung, die es gibt", sagte Siemens-Vorstand Cedrik Neike dem Tagesspiegel. "Wir werden sehen, ob Partner 5G-Mobilfunk und Breitband liefern können. Andernfalls machen wir es selbst."

Autokonzerne und andere Industriefirmen hatten zum Ärger der Telekom zuletzt ähnliche Überlegungen angestellt. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sicherte Siemens Unterstützung zu. "Jetzt kommt es darauf an, dem Bund auch zu vermitteln, dass Berlin hier mit höchster Priorität zu behandeln ist", sagte Müller mit Blick auf den Ausbau des Breitbandnetzes. Das habe er auch beim Bundeswirtschaftsminister angesprochen. "Die Botschaft ist angekommen", sagte Müller dem Tagesspiegel. Siemens hatte Anfang der Woche angekündigt, für 600 Millionen Euro in Siemensstadt einen Innovations- und Zukunftscampus aufbauen zu wollen.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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