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DIHK sieht keine Anzeichen für Deflation

Archivmeldung vom 10.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, sieht keine Gefahr, dass es zu einer Deflation und damit zu einer Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen und schrumpfender Wirtschaft in Deutschland kommt.

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) erklärte Schweitzer, dafür gebe es keine konkreten Hinweise. Der Ölpreis wird nach seiner Einschätzung nicht weiter zurückgehen. Außerdem stiegen andere Preise, zum Beispiel als Folge des Mindestlohns. Schweitzer befürchtet allerdings, dass viele deutsche Unternehmen bei dauerhaft niedrigen Rohstoffpreisen Schwierigkeiten mit Produkten bekämen, die vor allem auf Energieeinsparung ausgerichtet sind. "Noch ersetzt der Verbraucher alte Heizkessel oder alte Autos, um durch neue Modelle Energie und Kosten zu sparen. Aber dieser Anreiz schwindet in dem Maß, wie die Energiepreise sinken", warnte der Verbandspräsident.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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