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Der Börsengang der MDM Group AG aus der Schweiz rückt näher

Archivmeldung vom 17.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Kurstafel in der Hamburger Börse
Kurstafel in der Hamburger Börse

Foto: Urheber
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nachdem der Börsengang des Schweizer Unternehmens MDM Group AG aufgrund einer hohen Nachfrage durch vorbörsliche Zeichner bereits auf das 2. Quartal dieses Jahres vorgezogen wurde, zeigt sich beim sogenannten Bookbuilding-Verfahren, wie sich der Preis der Aktien entwickeln könnte. In der Bookbuilding-Phase bildet sich eine erste Preisspanne vor dem eigentlichen IPO, dem ersten öffentlichen Anbieten der Wertpapiere, heraus.

"Daraus lässt sich bereits jetzt ablesen, dass der vorbörsliche Preis der Papiere unseres Unternehmens weit unter dem der Erstnotierung liegt und deshalb für jeden Zeichner eine einmalige Chance darstellt, am Börsengang der MDM Group AG richtig mitzuverdienen", so die Sprecherin des Unternehmens. Kunden, die sich für die vorbörslichen Papiere interessieren, sollten sich direkt an die MDM Group wenden, um sich über die Zeichnungsbedingungen unterrichten zu lassen.

Vor allem in den USA, dem Land, in dem der Börsengang vorbereitet und stattfinden wird, gibt es ein besonders großes Interesse der Investoren, die sich Anteile an dem Schweizer Unternehmen sichern wollen. Die zweifache Überzeichnung der Aktien dokumentiert, dass das Interesse riesig ist und dass die Entscheidung für eine Erstnotierung in Amerika offenbar goldrichtig war. Mindestens 70% der Anteile will die Firma abgegeben, teils über die angesprochene Privatplatzierung in Deutschland und den USA, teils über die Börsennotierung.

Danach ist es Aufgabe der "Marketmaker" auf dem Börsenparkett für einen guten Kursverlauf zu sorgen. Doch das dürfte bei der Attraktivität der Aktien kein Problem sein und somit allen Aktionären von Anfang an gute Kursgewinne bescheren. Wie das Unternehmen im Übrigen mitteilt, könne man sich auch vorstellen, einen Großteil der Anteilsscheine von den Aktionären zurückzukaufen, um für eine mögliche Fusion noch stärkere finanzielle Argumente zu haben.

Es gibt im Vorfeld des "going public" bereits gute Kontakte zu einem US-Konzern, der sich für einen Zusammenschluss beider Firmen interessiert. Spätestens dann gehören alle vorbörslichen Zeichner zu den großen Gewinnern dieses Börsengangs, der ihnen den Wert ihres Investments um ein Vielfaches multiplizieren wird.

Grundlage für das Interesse an einer Kooperation sind die hervorragenden Ergebnisse des operativen Geschäftes der MDM Group AG aus 2016 und dem 1. Quartal 2017, bei dem der Umsatz kontinuierlich gesteigert und die Margen maximiert wurden. Özlem Utanc, Sprecherin des Unternehmens, zeigte sich dank der erzielten Wachstumsraten im Kerngeschäft äußerst zufrieden und verwies darauf, dass die Verbindung zwischen IPO und möglicher Fusion der Schlüssel zum Erfolg in der Zukunft sei.

Quelle: MDM Group AG (ots)

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