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Neue Spekulation über Einstieg der RAG- Stiftung bei ThyssenKrupp

Archivmeldung vom 06.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet, um die Abwicklung des subventionierten deutschen Steinkohlenbergbau zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns (Evonik) zu sichern.
Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet, um die Abwicklung des subventionierten deutschen Steinkohlenbergbau zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns (Evonik) zu sichern.

Die Spekulation um einen Einstieg der RAG-Stiftung bei ThyssenKrupp erhalten neue Nahrung. In Essen gebe es Gedankenspiele, dass sich die RAG-Stiftung im Rahmen einer weiteren Kapitalerhöhung an dem Stahlkonzern beteiligt, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Branchenkreisen. Damit solle ThyssenKrupp neuer unternehmerischer Spielraum verschafft und der Einstieg eines unliebsamen Investors verhindert werden.

Allerdings müsste hierzu Krupp-Patriarch Berthold Beitz auf RAG-Stiftungs-Chef Werner Müller zugehen. Die RAG-Stiftung erklärte dazu, dies sei "ein sattsam bekanntes Gerücht", Müller habe keine Gespräche geführt. ThyssenKrupp erklärte dazu, es gebe derzeit weder eine Entscheidung noch eine konkrete Planung über eine Kapitalerhöhung.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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