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Umfrage: Mehrheit besorgt um Wirtschaft wegen Coronakrise

Archivmeldung vom 22.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Industriebrachen & Deindustriealisierung & altes Kraftwerk (Symbolbild)
Industriebrachen & Deindustriealisierung & altes Kraftwerk (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Mehrheit der Bundesbürger schätzt die Gefahr durch die Corona-Pandemie für die deutsche Wirtschaft als hoch ein. Das ergab eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Demnach machen sich 76 Prozent der Befragten große Sorgen über die Auswirkungen. Nur eine Minderheit vertraut darauf, dass die staatlichen Hilfsprogramme den Unternehmen ausreichend helfen können. Besonders Selbständige und freiberuflich Tätige bezweifeln das. Dies ist allerdings in vielen Fällen nicht mit persönlichen Existenzängsten gleichzusetzen. Zudem empfinden die meisten Bundesbürger die Eingriffe des Staates wegen der Corona-Pandemie als gravierend für ihr Leben. Als unangemessen schätzt diese aber weiterhin nur eine Minderheit von 23 Prozent ein. Aus diesem Meinungsbild fallen laut Allensbach-Umfrage nur die Anhänger der AfD heraus: 71 Prozent von ihnen halten die staatlichen Eingriffe für unangemessen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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