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Goethe-Institut kündigt Mitarbeitern

Archivmeldung vom 27.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Goethe-Institut in München
Goethe-Institut in München

Foto: EvaK
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Goethe-Institut hat sich nach Informationen des WESTFALEN-BLATTS (online) in dieser Woche von einem Großteil seiner Mitarbeiter getrennt. Es handelt sich um Honorarkräfte, die insgesamt etwa 80 Prozent der Mitarbeiter stellen sollen.

Hintergrund ist, dass es sich nach Auffassung der Deutsche Rentenversicherung bei den Honorarkräften nicht um echte freie Mitarbeiter handeln soll und man eine Sozialversicherungspflicht sieht. Das Goethe-Institut hat den Honorarkräften mitgeteilt, es werde vorläufig keine weiteren Verträge mit ihnen abschließen. Diese Verträge, zum Beispiel für Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache vermitteln, haben oft eine Laufzeit von vier Wochen. Vom Goethe-Institut war am Freitag zunächst keine Stellungnahme zu bekommen.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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