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Dax lässt nach - Infineon und Sartorius hinten

Archivmeldung vom 19.04.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)

Bild: Hildegard Armbruster / pixelio.de

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.742 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart baute der Dax im weiteren Verlauf etwa die Hälfte seiner Verluste wieder ab. "Trotz des Säbelrasselns im Nahen Osten und eines damit weiter eskalierenden Konflikts in der Region bewegte sich der Deutsche Aktienindex nach anfänglicher Panik recht unbeschadet durch den Handelstag", kommentierte Konstantin Oldenburg, Marktanalyst bei CMC Markets.

Mehr als die Fahne hochzuhalten, sei allerdings vor diesem Hintergrund nicht drin gewesen. "Für die kommende Woche deutet die recht stabile Entwicklung allerdings eine Erholung an, sollten uns über das Wochenende keine neuen Meldungen über Angriffe und Vergeltungsmaßnahmen in Nahost erreichen", so Oldenburger. "Die leichte Panik auf außerbörslichen Plattformen in der Nacht könnte dann als Verkaufshöhepunkt gewertet werden. Allerdings wartet auf den Dax viel Arbeit, um sich wieder zurück in den Rally-Modus zu kämpfen. Auf der Oberseite liegen zwei wichtige Widerstände bei 17.900 und 18.200 Punkten, die er dafür überwinden muss." Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Infineon und Sartorius am Ende der Dax-Liste. Die deutlichsten Zugewinne konnten hingegen die Symrise-Aktien verzeichnen. Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 31 Euro und damit fünf Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis stieg hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 87,48 US-Dollar, das waren 37 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,0668 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9374 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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