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Schwarzarbeit: Grüne fordern bessere Finanzausstattung für Kontrollen

Archivmeldung vom 22.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Beate Müller-Gemmeke (2012)
Beate Müller-Gemmeke (2012)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Sprecherin für Arbeitnehmerrechte der Grünen, Beate Müller-Gemmeke, fordert eine bessere Ausstattung für die Finanzkontrolle Schwarzarbeit und mehr effektive Kontrollen. "Der Anstand geht in Teilen der deutschen Wirtschaft verloren und der Wert von Arbeit nimmt ab", sagte Müller-Gemmeke mit Blick auf die Zollstatistik 2012 am Freitag in Berlin.

"Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit leistet gute Arbeit. Sie ist aber nach wie vor unterbesetzt." Von den im Bundeshaushaltsplan 2013 ausgewiesenen 6.769 Planstellen seien im Juni 2012 noch 495 rechnerisch unbesetzt gewesen. "Notwendig sind aber mehr effektive Kontrollen. Die offenen Stellen müssen besetzt werden. Vor allem aber braucht die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mehr Personal, um ihrer wichtigen Aufgabe gerecht zu werden", so die Grünen-Politikerin weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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