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Auch RWE leitet Schiedsverfahren gegen Gazprom ein

Archivmeldung vom 05.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der Energiekonzern RWE hat wegen ausgebliebener Gaslieferungen ein Schiedsverfahren gegen Gazprom eingeleitet. Das sagte ein Sprecher des Unternehmens dem "Handelsblatt".

Details gab RWE allerdings nicht bekannt. In der vergangenen Woche hatte bereits Deutschlands größter Gasimporteur Uniper verkündet, ein Schiedsverfahren gegen Gazprom eingeleitet zu haben. Hintergrund sind die Lieferverträge, die Gasimporteure mit dem russischen Unternehmen hatten. Gazprom hat die Gasliefermengen nach Deutschland erst gedrosselt und dann im September komplett gestoppt. Bei Uniper sind so bisher Verluste im Milliardenbereich entstanden. Während Uniper rund 200 Terawattstunden Gas pro Jahr aus Russland bekommen sollte, hat RWE allerdings lediglich eine Menge von 15 Terawattstunden bis 2023 erwartet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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