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US-Investor rügt deutsches Raumfahrt-Unternehmen OHB

Archivmeldung vom 13.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Guy Wyser-Pratte (2018)
Guy Wyser-Pratte (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratte hält das Bremer Raumfahrt-Unternehmen OHB für nicht ausreichend gewappnet für die Folgen des Brexit. "Das ist ein ernstes Problem für OHB", sagte Wyser-Pratte dem Bremer WESER-KURIER im Interview (Montagausgabe). Ein Teil des technischen Know-Hows zum Bau der europäischen Galileo-Satelliten stamme vom britischen Partner Surrey Satellite Technology. Hierzu habe er von OHB-Chef Marco Fuchs "keine vernünftige Antwort bekommen".

Der US-Investor erneuerte seine Kritik an den Führungsstrukturen der Raumfahrtfirma, die von der Familie Fuchs dominiert wird. "OHB hat keine Corporate Governance, hat keine Ausschüsse im Aufsichtsrat", sagte Wyser-Pratte. Der 78-Jährige ist nach eigener Darstellung größter OHB-Aktionär außerhalb der Eigentümerfamilie.

Quelle: Weser-Kurier (ots)

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