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DIHK skeptisch gegenüber Kompromiss im Streit um Ökostrom-Rabatte

Archivmeldung vom 18.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Martin Wansleben Hauptgeschäftsführer des DIHK. Bild: dihk.de
Dr. Martin Wansleben Hauptgeschäftsführer des DIHK. Bild: dihk.de

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht den möglichen Kompromiss im Streit um die deutschen Ökostrom-Rabatte skeptisch: "Gegenüber den ursprünglichen Plänen aus Brüssel sind deutliche Fortschritte erkennbar. Dennoch werden wir mit Einschnitten in die industrielle Basis Deutschlands rechnen müssen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe).

Die EU-Kommission erkenne zu Unrecht nicht an, dass die deutsche Energiewende Belastungen für deutsche Unternehmen in europäischen Standortwettbewerb begründe. "Jetzt gilt es umso mehr, bei der anstehenden Reform des EEG die Senkung der Kostenbelastung von Unternehmen und Bürgern in den Mittelpunkt zu stellen", sagte Wansleben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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