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Bericht: Automobilzulieferer ZF prüft Wabco-Übernahme

Archivmeldung vom 28.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Staaten mit Standorten der ZF Friedrichshafen AG
Staaten mit Standorten der ZF Friedrichshafen AG

Foto: Urheber
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der deutsche Automobilzulieferer ZF bereitet laut eines Zeitungsberichts größere Expansionsschritte vor. Der Vorstandschef Wolf-Henning Scheider prüfe sogar die Übernahme des US-Bremsenherstellers Wabco, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise.

Das Volumen einer Wabco-Übernahme schätzten Experten auf bis zu acht Milliarden Euro. Mit dem Zukauf würde ZF knapp 40 Milliarden Euro umsetzen und dann nahezu Augenhöhe mit den Marktführern Bosch und Continental erreichen, berichtet die Zeitung weiter. Seit Jahren versuche der Fahrwerks- und Getriebehersteller ZF in das Bremsengeschäft einzusteigen. "Das Interesse ist groß", sagte ein Insider. Das Thema sei bereits in den Aufsichtsgremien des Stiftungskonzerns besprochen worden.

"Selbstverständlich überprüfen wir fortlaufend auch mögliche sinnvolle Akquisitionen", teilte das Unternehmen auf Anfrage des "Handelsblatts" mit. Solche strategischen Optionen diskutiere man "immer wieder in den Gremien unseres Hauses". Noch gebe es aber keine Beschlüsse in die angedeutete Richtung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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