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3M investiert 20 Millionen Euro in Hilden

Archivmeldung vom 18.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der 3M
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Technologiekonzern 3M baut sein Werk in Hilden bei Düsseldorf aus. Dies erklärte der Chef von 3M-Deutschland, Günther Gressler, in einem Gespräch mit der Rheinischen Post. Danach werde man 20 Millionen Euro investieren, um die Produktion von Klebebändern zu modernisieren und auszubauen.

Gressler berichtete auch, wie das Unternehmen darauf reagierte, dass ein Mitarbeiter in Hilden vor einigen Wochen zwei Kollegen schwer anschoss und sich dann selber erschoss: "Das war höchst tragisch und hat unsere Mitarbeiter sehr emotional belastet. Zeitweise hatten wir bis zu 30 Seelsorger im Werk. Schlimm finde ich, dass wir immer noch nicht wissen, warum es zu der Tat kam. Die Polizei ermittelt. Fest steht, es gab bisher weder im privaten Bereich erkennbare Probleme, noch gab es Mobbing am Arbeitsplatz. Es nagt an mir, dass diese Tat so unerklärlich bleibt."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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