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DIW drängt auf schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien

Archivmeldung vom 14.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Windkraft ist das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren (Symbolbild)
Windkraft ist das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren (Symbolbild)

Bild: Screenshot Internetseite: "http://www.windwahn-oberlahn.de/wp-content/uploads/2015/06/Windwahn-Naturzerst%C3%B6rungswerk.png" / Eigenes Werk

Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, hält angesichts aktuell steigender Energiekosten einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien für erforderlich. "Die erneuerbaren Energien wirken preissenkend", sagte sie dem Sender Phoenix.

"Das muss man sehr deutlich sagen: Fossilenergien sind im Moment teuer." Hätte man mehr erneuerbare Energien, hätte man diese Preissprünge nicht. Investitionen in nachhaltige und erneuerbare Energien würden sich auszahlen, seien aber lange versäumt worden, kritisiert die Expertin.

"Auch das energetische Sanieren hilft, um Heizkosten zu sparen. Dann noch der Einsatz von Ökostrom oder zur Herstellung auch im Gebäudebereich oder in der Industrie. Hätten wir das alles schon, hätten wir diese Preissprünge nicht, insofern lohnen sich diese Investitionen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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