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Smartphone-Hersteller Huawei drängt an die Weltspitze

Archivmeldung vom 29.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Huawei Technologies in Shenzhen
Huawei Technologies in Shenzhen

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei drängt an die Weltspitze. "Unsere Ambition ist es, auf dem Weltmarkt die Nummer eins zu werden", sagte Richard Yu, Chef des Konsumentengeschäfts bei Huawei, dem "Handelsblatt". Das Ziel ist mehr als ehrgeizig, denn bislang liegt sein Unternehmen auf Platz drei. Doch Yu geht in die Offensive: "In zwei Jahren können wir möglicherweise bereits auf Rang zwei liegen." Der Chinese Yu setzt auf Technik und Marke. "Das Wichtigste für mich ist, dass wir die führende, revolutionäre Technologie haben."

Mit jährlichen Ausgaben von 10,4 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung zähle Huawei zu den forschungsstärksten Konzernen weltweit. Bei den neuen Geräten setzen die Chinesen auf künstliche Intelligenz (KI), vor allem im Zusammenhang mit der Kamera. Diese bietet die Technik des deutschen Herstellers Leica und wartet mit drei Linsen auf. Yu erwartet immer mehr Anwendungen von künstlicher Intelligenz. "In Zukunft wird die Kamera verstehen, wenn Sie etwas sagen", ist der Huawei-Manager überzeugt. "Man wird mit dem Smartphone immer mehr kommunizieren können, so wie man mit Menschen redet." Eine große Hürde auf dem Weg an die Weltspitze sind die Probleme der Chinesen auf dem US-Markt, wo sie ausgebremst werden. Dabei habe sein Unternehmen "mit dem Anliegen des Schutzes von Daten und Privatsphäre überhaupt kein Problem".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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