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HDE: Hälfte geschlossener Geschäfte in "akuter Existenzgefahr"

Archivmeldung vom 25.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
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Bild: Anna-Lena Ramm / pixelio.de

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat eine rasche Öffnungsperspektive aus dem Lockdown gefordert. Mehr als jedes zweite Unternehmen sei ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr, teilte der Verband am Donnerstag mit. Grundlage ist eine Befragung von mehr als 2.000 Händlern.

"Viele Händler befinden sich einer dramatischen Situation. Ohne passgenaue staatliche Unterstützung und ohne Öffnungsperspektive werden in vielen Innenstädten in den kommenden Wochen die Lichter ausgehen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Ohne weitere staatliche Hilfen sehen sich laut HDE-Erhebung mehr als 60 Prozent der Innenstadthändler in Insolvenzgefahr. Eine Ursache dafür liege in den nach wie vor oft zu bürokratischen und zu langsamen staatlichen Hilfen.

So hätten die vom Lockdown betroffenen Händler im vergangenen Jahr im Schnitt lediglich 11.000 Euro an Unterstützung erhalten. Drei Viertel der befragten Unternehmen stellten deshalb fest, dass die aktuellen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung ausreichen. Man erwarte einen "realistischen Stufenplan", der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll, so der HDE.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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