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Kaiser's-Betriebsratschef: "Da werden noch einige Tränen fließen"

Archivmeldung vom 08.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Niederlassung München der Kaiser’s Tengelmann AG, 2006
Niederlassung München der Kaiser’s Tengelmann AG, 2006

Foto: Okfm
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Berliner Betriebsratsvorsitzende von Kaiser's Tengelmann, Volker Bohne, sieht die Rettung der Supermarktkette vor allem als Verdienst von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. "Das war eine einmalige Sache", sagte Bohne dem Tagesspiegel (Freitagausgabe), "es ist schon toll, dass das geklappt hat".

Gabriel hatte mit seiner Ministererlaubnis die drohende Zerschlagung der Kette verhindert und die 15.000 Arbeitsplätze bei Kaiser's Tengelmann für fünf Jahre geschützt. Die Mitarbeiter werden zwar ihre Jobs behalten, die Filialen werden jedoch von Edeka und Rewe übernommen. Über die Verteilung der Filialen sind die Beschäftigten seit Freitag informiert. Trotz des Happy-Ends falle vielen der Abschied von Kaiser's aber schwer, sagte Bohne. "Die Kanne geht flöten, da werden noch einige Tränen fließen".

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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