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Neckermann will knapp 1.400 Stellen streichen

Archivmeldung vom 27.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Neckermann-Zentrale in Frankfurt am Main
Neckermann-Zentrale in Frankfurt am Main

Foto: User:Popie
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Versandhändler Neckermann hat den Abbau von knapp 1.400 Arbeitsplätzen bekanntgegeben. Fast jede zweite Stelle der insgesamt 2.500 Jobs in dem Unternehmen fällt dadurch weg - besonders der Unternehmenssitz in Frankfurt am Main sei von den Stellenkürzungen betroffen, sagte Wolfgang Thurner, Gewerkschaftssekretär von Verdi.

"Das ist eine soziale Katastrophe, ein Kahlschlag", erklärte Thurner, der auch Mitglied im Neckermann-Aufsichtsrat ist. Verdi fordert daher eine soziale Abfederung des Stellenabbaus. Thurner zufolge will das Unternehmen in der kommenden Woche Verhandlungen mit dem Betriebsrat aufnehmen. Aufgrund des schwächelnden Kataloggeschäfts rutschte Neckermann Berichten zufolge im vergangenen Jahr zurück in die Verlustzone, nachdem der Versandhändler 2010 schwarze Zahlen schreiben konnte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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