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US-Börsen uneinheitlich - Fed-Signale sorgen für Spekulationen

Archivmeldung vom 29.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dow Jones Industrial Average (Dow Jones)
Dow Jones Industrial Average (Dow Jones)

Bild: Screenshot Youtube Video: "US Close 10 July 19: US stocks finish mixed" / Eigenes Werk

Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.930,93 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.400 Punkten nur hauchdünne 0,02 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.760 Punkten aber 0,70 Prozent stärker. Aus den Erläuterungen der US-Notenbank zur Leitzinsentscheidung lesen manche Analysten heraus, dass die massiven Geldspritzen in die US-Wirtschaft bald zurückgefahren werden könnten. Und das, obwohl Fed-Chef Jerome Powell versuchte, deutlich zu machen, dass es bis dahin noch ein weiter Weg sei. Zuvor hatte die Fed wie erwartet mitgeteilt, den Leitzins in einer Spanne zwischen 0,00 und 0,25 Prozent zu halten. Auch die Anleihekäufe im Volumen von 120 Milliarden US-Dollar pro Monat sollen fortgesetzt werden.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1848 US-Dollar (+0,2 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8440 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.809 US-Dollar gezahlt (+0,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 49,09 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen nur leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,55 US-Dollar, das waren 7 Cent oder 0,09 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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