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ZEW-Chef Wambach fürchtet nach "Brexit" weitere EU-Austritte

Archivmeldung vom 20.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Achim Wambach
Achim Wambach

Foto: Kroelleboelle
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Achim Wambach, hat eindringlich von einem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU gewarnt. Es bestünde die Möglichkeit, dass nach einem "Brexit" auch andere Länder aus der EU austreten könnten. "Die Gefahr besteht. Ein EU-Austritt ist bislang keine Option, aber nach einem Brexit sieht dies anders aus", sagte Wambach in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt".

 Parteien in ganz Europa würde es noch einem Brexit leichter fallen, mit einem EU-Austritt als Programm anzutreten. Zudem würde ein Brexit große politische und wirtschaftliche Risiken mit sich bringen, sagte Wambach. "Der Brexit würde zu hoher Unsicherheit führen. Keiner weiß genau, wie die anschließenden Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU ausgehen würden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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