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Weltgrößter Staatsfonds optimistisch für deutsche Autobauer

Archivmeldung vom 23.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Daumen hoch: Händler erkaufen positive Bewertungen. Bild: pixelio.de/Weiss
Daumen hoch: Händler erkaufen positive Bewertungen. Bild: pixelio.de/Weiss

Der Vorstandschef des staatlichen norwegischen Pensionsfonds der Norges Bank (NBIM), Yngve Slyngstad, ist optimistisch, dass die deutschen Autohersteller die Umbrüche in ihrer Industrie erfolgreich meistern und ihre weltweiten Spitzenpositionen behalten werden.

Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Slyngstad: "Wir halten einen Anteil von drei Prozent an BMW und Daimler und ein bisschen weniger an Volkswagen. Diese Beteiligungen sind größer als die in vergleichbaren Branchen in anderen Ländern. Das zeigt, dass wir großes Vertrauen in die deutschen Autohersteller haben."

Slyngstad erklärte, alle Autohersteller stünden "vor großen Herausforderungen. Sie müssen mit nicht weniger als vier Revolutionen zurechtkommen: autonomes Fahren, Energiewende, Car-Sharing und komfortables Fahren." Um langfristig erfolgreich zu bleiben, müsse man "in all diesen Bereichen vorne sein", sagte Slyngstad dem Focus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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