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US-Börsen drehen trotz guter Konjunkturdaten ins Minus

Archivmeldung vom 01.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dow Jones (New York)
Dow Jones (New York)

Bild: watchstockprices.com

Die US-Börsen haben am Donnerstag ins Minus gedreht. Nach einem guten Start wurde der Dow zu Handelsende in New York mit 25.916,00 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,27 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.780 Punkten im Minus gewesen (-0,29 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.095 Punkten (-0,29 Prozent). Dabei war am Donnerstag bekannt geworden, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA zwischen Oktober und Dezember eine auf das Jahr hochgerechneten Rate von 2,6 Prozent erreicht.

Ökonomen waren von weniger ausgegangen. Auch die vielbeachtete Unternehmensstimmung in der Region Chicago hat sich deutlich stärker aufgehellt als erwartet.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend unverändert. Ein Euro kostete weiter 1,1373 US-Dollar.

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.312,64 US-Dollar gezahlt (-0,55 Prozent). Das entspricht einem Preis von 37,11 Euro pro Gramm.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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