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Dax legt deutlich zu - Optimismus macht sich breit

Archivmeldung vom 29.03.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.03.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Deutsche Börse Group - We make markets work." /Eigenes Werk

Am Mittwoch hat der Dax deutlich zugelegt und seine Gewinne vom Morgen im Laufe des Tages weiter ausgebaut. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.329 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

An der Spitze der Kursliste standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Infineon, Vonovia und Adidas. Infineon hatte zuvor die Quartalsprognose erhöht. Verluste verbuchten entgegen dem Trend Anteilsscheine von Mercedes-Benz, Siemens Health und Daimler. Die Stimmung unter Anlegern scheint sich insgesamt gebessert zu haben. "Der Deutsche Aktienindex lässt die Bankenkrise jetzt scheinbar endgültig hinter sich und kann kurzzeitig sogar die Widerstandszone zwischen 15.250 und 15.300 Punkten überwinden, von der es nach der Pleite der Silicon Valley Bank rapide abwärts ging", kommentierte Konstantin Oldenburger, Analyst bei CMC Markets das Tagesgeschehen in Frankfurt. Dieses Unterfangen sei in der letzten Woche noch missglückt. "Kann sich der Markt darüber halten, wäre in den kommenden Tagen gar ein weiterer Anstieg in Richtung Jahreshoch möglich", so Oldenburger. Förderlich dürfte dabei auch die gestiegene Verbraucherstimmung sein. Die GfK hatte zuvor für das Konsumklima im März den höchsten Wert seit sechs Monaten ermittelt.

Unterdessen fiel der Gaspreis geringfügig: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 43 Euro und damit 0,2 Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 78,99 US-Dollar, das waren 34 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0836 US-Dollar (-0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9229 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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