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Job-Zufriedenheit hängt nach IW-Studie nicht vom Gehalt ab

Archivmeldung vom 10.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Jorma Bork / pixelio.de
Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Ob jemand mit seiner Arbeit zufrieden ist, hängt weniger mit dem Gehalt und der Tätigkeit als mit der psychischen Stabilität zusammen.

Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) anhand repräsentativer Umfragedaten hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt.

Demnach sind 53 Prozent der Bundesbürger, die sich emotional als besonders stabil bezeichnen, auch im Job sehr zufrieden. Dagegen sind nur 45 Prozent bei der Arbeit sehr zufrieden, die sich selbst als eher labil einstufen.

Es gebe auch einen Zusammenhang zwischen der Vertrauensfähigkeit und dem Gehalt. "Gutbezahlte Arbeitnehmer haben ein signifikant höheres Vertrauen in andere als gering entlohnte Arbeitnehmer", heißt es in der Studie. Angestellte mit einem Bruttostundenlohn von über 50 Euro stimmten am häufigsten der Aussage voll zu, dass sie anderen Menschen im Allgemeinen vertrauen.

Dagegen lehnten jene mit einem Stundenlohn von unter 15 Euro diese Aussage am häufigsten entschieden ab.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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