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IWF warnt Eurozone vor nachlassender Konjunktur

Archivmeldung vom 08.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)

Bild: Cornerstone / pixelio.de

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einer merklichen Abkühlung der Konjunktur in der Eurozone. Die Abwärtsrisiken überwögen, heißt es in einem Zwischenbericht des IWF zu den wirtschaftspolitischen Konsultationen zwischen der Washingtoner Organisation und der Währungsunion, den ein Vertreter des IWF kürzlich in Brüssel Spitzenbeamten aus den Mitgliedstaaten präsentierte.

Der "Spiegel" berichtet darüber. Die Wachstumserwartungen auch für Deutschland müssten nach unten korrigiert werden. Gründe dafür seien schwelende Handelskonflikte und der Kurs der italienischen Regierung. Zudem drohe der noch immer ungeklärte Brexit die Eurozone in neue Turbulenzen zu stürzen. Der IWF spricht sich in dem Bericht dafür aus, eine europaweite Einlagensicherung für Sparguthaben einzuführen. Außerdem begrüßt er den deutsch-französischen Vorschlag für ein Eurozonenbudget. Dieses falle aber viel zu gering aus. Zudem fordert der IWF die Mitgliedstaaten der Währungsunion auf, sich an ihre eigenen Fiskalregeln zu halten. Der Abbau der Staatsverschuldung komme nicht schnell genug voran.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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