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DEA kann Produktion in Norwegen mehr als verdoppeln

Archivmeldung vom 16.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alte und neue DEA-Lizenzen in Norwegen. Bild: "obs/DEA Deutsche Erdoel AG"
Alte und neue DEA-Lizenzen in Norwegen. Bild: "obs/DEA Deutsche Erdoel AG"

Die Übernahme von 100 % der Anteile von E.ON E&P Norge AS durch DEA Norge AS ist am 16. Dezember abgeschlossen worden. Mit dieser Transaktion verstärkt die DEA Deutsche Erdoel AG ihre Position in Norwegen und ihr langfristiges Engagement in der Öl- und Gasindustrie des Landes. Das norwegische Erdöl- und Energieministerium und das Finanzministerium sowie die EU-Wettbewerbsbehörde bewilligten die Transaktion.

Die Akqusition wird DEAs Gesamtproduktion in Norwegen auf 75.000 Barrel Öläquivalente pro Tag (boe/d) steigern. Die Transaktion umfasst 43 Lizenzen in der Nordsee, der Norwegischen See und der Barentssee.

Thomas Rappuhn, CEO der DEA Deutsche Erdoel AG, kommentiert die Transaktion wie folgt: "DEAs Wachstumsstrategie hat durch diese Akquisition an Dynamik gewonnen. Wir werden unser Wachstum durch M&A-Aktivitäten, Exploration und die Weiterführung von Feldesentwicklungsprojekten weiter steigern."

Mit dem Abschluss des Geschäftes wird E.ON E&P Norge als Tochtergesellschaft von DEA Norge in DEA E&P Norge umbenannt. Die beiden Unternehmen sollen entsprechend der Auflagen der norwegischen Behörden bis Ende 2016 konsolidiert sein. DEA beginnt nun unmittelbar mit der Integration der beiden Unternehmen.

Für die DEA Deutsche Erdoel AG ist die Übernahme ein erster Schritt, die Wachstumsstrategie in den Kernländern durch die Aufnahme geeigneter Vermögenswerte in das Portfolio zu forcieren. DEA Norge hält nun 74 Lizenzen, einschließlich der bestehenden Interessensanteile des Unternehmens an produzierenden Feldern, wie z.B. Snorre, Gjøa, Knarr und Snøhvit. Durch die Akquisition erhält DEA Beteiligungen an den produzierenden Öl- und Gasfeldern Skarv (28,1 %), Njord (30 %) und Hyme (17,5 %) sowie Anteile an zusätzlichen Entwicklungsprojekten und Fündigkeiten, darunter Snilehorn, Snadd und Fogelberg.

Quelle: DEA Deutsche Erdoel AG (ots)

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