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Wirtschaftsverband lehnt "Extrawürste" für Großbritannien ab

Archivmeldung vom 06.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat vor "Extrawürsten" in der EU für Großbritannien gewarnt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" befürwortete Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, dass die EU mit weitgehenden Zugeständnissen einen drohenden Austritt Großbritanniens verhindern wolle.

Aber das, was den Briten erlaubt werde, müsse allen erlaubt sein. Mit Blick auf die "Notbremse", die Großbritannien eine Beschränkung bestimmter Sozialleistungen für zugewanderte EU-Bürger zugestehen soll, meinte Wansleben: "Wenn wir ehrlich sind, stellt Großbritannien richtige Fragen. Unser Ziel kann nicht eine EU-interne Wanderung in die Sozialsysteme sein, sondern das Ziel muss Migration in die Arbeitsmärkte sein."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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