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Verbraucherschützer: EU-Verordnung zum Internethandel geht nicht weit genug

Archivmeldung vom 06.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Mit einem virtuellen Warenkorb bequem von zu Hause einkaufen und die Sachen liefern lassen - Online-Shopping bietet viele Vorteile. Bild: pixabay.com © OpenClips CC0 1,0
Mit einem virtuellen Warenkorb bequem von zu Hause einkaufen und die Sachen liefern lassen - Online-Shopping bietet viele Vorteile. Bild: pixabay.com © OpenClips CC0 1,0

Die vom Europäischen Parlament an diesem Dienstag beschlossene Geoblocking-Verordnung für den Internethandel geht Deutschlands oberstem Verbraucherschützer nicht weit genug. "Es ist bedauerlich, dass sich das Europäische Parlament nicht mit einem Verbot des Geoblockings bei urheberrechtlich geschützten Inhalten durchsetzen konnte", kritisierte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) Klaus Müller in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Geschützte Waren wie zum Beispiel E-Books, Musik und Online-Spiele bleiben bei der Neuregelung außen vor. Langfristig müsse es das Ziel sein, dass Kunden in allen Produktkategorien genauso einfach grenzüberschreitend in der EU einkaufen könnten wie in ihrem Heimatland.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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