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Flüchtlingszuzug beschert Wachschutzfirmen Auftragsboom

Archivmeldung vom 24.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der anhaltende Flüchtlingszuzug nach Deutschland beschert privaten Wachschutz- und Sicherheitsdiensten einen Auftragsboom. "Die Umsatz- und Mitarbeiterzahlen in unseren Unternehmen haben sich in den vergangenen Monaten stark erhöht", sagte Gregor Lehnert, Präsident des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW), dem Nachrichtenmagazin "Focus".

"Das Wachstum ist außerordentlich." Wegen der großen Nachfrage aus Kommunen und Ländern nach Sicherheitskräften für Flüchtlingsheime hätten viele Unternehmen bereits Personalprobleme. Manche Aufträge könnten nicht mehr angenommen werden. Derzeit beschützten schätzungsweise 5.000 Wachleute Einrichtungen für Flüchtlinge, Tendenz stark steigend. "Um den Bedarf zu decken, müssen wir in den kommenden Monaten weitere 5.000 Mitarbeiter einstellen", so Lehnert im "Focus".

Der Verbandspräsident, früher Chef des saarländischen Landeskriminalamts und Staatssekretär im Thüringer Innenministerium, sieht in dem neuen Geschäftsfeld "eine große Chance" für seine Branche. Zugleich warnt er im "Focus": "Auch in einer solchen Sondersituation müssen die Qualitätsstandards eingehalten werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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