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ThyssenKrupp-Umbau - IG Metall fordert Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen

Archivmeldung vom 06.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Logo von ThyssenKrupp
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Die IG Metall fordert von ThyssenKrupp bei dem angekündigten Groß-Umbau einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Das sagte der NRW-Chef der IG Metall, Oliver Burkhard, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).

Die Umbaupläne selbst sieht Burkhard derzeit "relativ gelassen". Der in der Nacht zu gestern angekündigte Verkauf von großen Unternehmensteilen sei für die betroffenen Mitarbeiter vor dem Hintergrund der angespannten Schulden-Situation bei ThyssenKrupp auch eine Chance. "ThyssenKrupp selbst ist derzeit nicht zu allen notwendigen Investitionen in der Lage", sagte Burkhard, "deshalb kann ein Eigentümerwechsel auch eine Verbesserung für die Mitarbeiter bedeuten."

Quelle: Rheinische Post

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