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Commerzbank: Ölpreis-Turbulenzen halten Aktienmärkte fest im Griff

Archivmeldung vom 17.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale: Commerzbank. Bild: Commerzbank, Julia Schwager
Zentrale: Commerzbank. Bild: Commerzbank, Julia Schwager

Die Turbulenzen bei den Ölpreisen halten die Aktienmärkte nach Ansicht der Commerzbank weiter fest im Griff. Nachdem am Dienstagmorgen noch Hoffnungen "auf Förderkürzungen den Handel in Asien beflügelt" hätten, habe die Meldung, dass man sich lediglich auf ein Einfrieren der Januar-Niveaus geeinigt habe, "für wieder nachgebende Ölpreise und Kursabschläge an den europäischen Aktienbörsen" gesorgt, kommentierte die Commerzbank am Mittwoch. "Auch die deutlich eingetrübten Konjunkturerwartungen (ZEW) trugen nicht zu einer Stimmungsverbesserung bei."

Saudi-Arabien und Russland hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, ihre Ölfördermengen auf den Stand von Januar einzufrieren. Neben Riad und Moskau wollen sich Venezuela und Katar an dem Schritt beteiligen. Auch der Iran erklärte seine Bereitschaft, am Einfrieren der Öl-Produktion mitzuwirken, allerdings erst, wenn diese wieder das Vorsanktions-Niveau erreicht hat.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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