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Vollkommen überraschend: BDI-Präsident beklagt mangelnde Qualifikation von Flüchtlingen

Archivmeldung vom 24.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Einwanderer und Asylanten (Symbolbild)
Einwanderer und Asylanten (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, hat sich skeptisch über die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt geäußert. "Die Wirtschaft ist grundsätzlich aufnahmebereit. Aber es ist mühsamer, als manche denken", sagte Kempf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die notwendige Sprachkenntnis zu erwerben sei "eher eine Frage von Jahren als von Monaten".

Und erst mit Deutschkenntnissen könnten Unternehmen den Flüchtlingen "durch Praktika und Einstiegsqualifizierungen den Beginn einer Ausbildung ermöglichen". Kempf warnte davor, die Themen Asylrecht und gesteuerte Zuwanderung miteinander zu vermischen. "Tatsächlich reicht die Qualifikation vieler Flüchtlinge nicht aus, um den Fachkräftemangel zu lindern", sagte er. Der BDI-Präsident verwies auf Schätzungen von Arbeitsmarktforschern, wonach rund 50 Prozent der Flüchtlinge in den ersten fünf Jahren einen Job finden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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